Schottland, das nördlichste Land des Vereinigten Königreichs, verzaubert mit atemberaubenden Landschaften, majestätischen Burgen und einer faszinierenden Geschichte. Von den rauen Highlands bis zu den malerischen Küsten bietet dieses mystische Land unvergessliche Eindrücke für Reisende, die das Außergewöhnliche suchen. Die schottische Seele spiegelt sich in jeder Sehenswürdigkeit wider und nimmt Besucher mit auf eine Reise durch die Zeit.
In diesem Artikel stellen wir Ihnen acht bezaubernde Sehenswürdigkeiten vor, die das Herz Schottlands ausmachen. Jede einzelne erzählt ihre eigene Geschichte und offenbart einen einzigartigen Aspekt der schottischen Kultur und Natur. Von weltberühmten Wahrzeichen bis hin zu versteckten Juwelen – diese Orte werden Sie in ihren Bann ziehen und Ihre Reiselust wecken. Machen Sie sich bereit für eine faszinierende Entdeckungstour durch ein Land voller Magie und Tradition.
Beste Reisezeit: Mai bis September bietet mildes Wetter und längere Tageslichtstunden für Besichtigungen.
Anreise: Internationale Flughäfen in Edinburgh und Glasgow, gute Zugverbindungen aus England.
Fortbewegung: Mietwagen empfehlenswert für Flexibilität, besonders beim Erkunden ländlicher Sehenswürdigkeiten.
Die schönsten Sehenswürdigkeiten Schottlands – Ein Überblick
Schottland, das Juwel im Norden Großbritanniens, begeistert mit einer atemberaubenden Vielfalt an Sehenswürdigkeiten, die von majestätischen Burgen bis hin zu mystischen Landschaften reichen. Die Kulisse des Edinburgh Castle, thronend über der Hauptstadt, vermittelt einen Hauch von Geschichte und Macht, während das geheimnisvolle Loch Ness mit seiner legendären Bewohnerin die Fantasie zahlloser Besucher anregt. Besonders beeindruckend sind die Highland-Gebiete mit ihren dramatischen Gebirgslandschaften und versteckten Tälern, die ähnlich wie andere historische Städte Europas eine einzigartige Atmosphäre schaffen. Die Isle of Skye mit ihren bizarren Felsformationen, kristallklaren Seen und den malerischen Fairy Pools stellt einen weiteren Höhepunkt dar, der die natürliche Schönheit Schottlands perfekt zur Geltung bringt.
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Edinburgh Castle – Schottlands meistbesuchte historische Sehenswürdigkeit
Majestätisch auf einem erloschenen Vulkan thronend, dominiert das Edinburgh Castle die Skyline der schottischen Hauptstadt und zieht jährlich über zwei Millionen Besucher an. Die beeindruckende Festungsanlage beherbergt die schottischen Kronjuwelen und den berühmten Stein von Schicksals, auf dem schottische Könige gekrönt wurden. Innerhalb der massiven Steinmauern können Besucher die St. Margaret’s Chapel besichtigen – das älteste erhaltene Gebäude Edinburghs, das im 12. Jahrhundert errichtet wurde. Ein besonderes Highlight ist die tägliche Abfeuerung der One o’Clock Gun, eine Tradition, die seit 1861 besteht und ursprünglich Schiffen im nahen Firth of Forth als Zeitsignal diente. Von den weitläufigen Aussichtsplattformen des Castles bietet sich zudem ein atemberaubender Panoramablick über Edinburgh und das Umland, der die Position der Festung als strategischer Verteidigungspunkt verdeutlicht.
Öffnungszeiten: Täglich 9:30-17:00 Uhr (April-September), 9:30-16:00 Uhr (Oktober-März)
Eintritt: Erwachsene £18.00, Kinder £10.80, empfehlenswert ist der Kauf von Online-Tickets zur Vermeidung von Warteschlangen
Highlight: Das Royal Edinburgh Military Tattoo findet jeden August auf der Esplanade des Castles statt
Die malerischen Highlands – Natursehenswürdigkeiten im Norden Schottlands

Die Highlands im Norden Schottlands verzaubern mit ihrer rauen Schönheit, endlosen Hügellandschaften und tiefblauen Seen, die zu den beeindruckendsten Natursehenswürdigkeiten Großbritanniens zählen. In dieser atemberaubenden Region thront majestätisch der Ben Nevis, mit 1.345 Metern der höchste Berg des Vereinigten Königreichs, der bei gutem Wetter einen spektakulären Ausblick über das schottische Hochland bietet. Das weltberühmte Loch Ness lockt nicht nur mit der Legende seines Ungeheuers, sondern auch mit einer malerischen Landschaft, die zum Wandern und Verweilen einlädt. Die vielen kleinen versteckten Täler, glasklaren Wasserfälle und die unberührte Natur der Highlands machen diese Region zu einem wahren Paradies für Naturliebhaber und Fotografen.
Mystisches Loch Ness – Auf der Suche nach Schottlands berühmtestem Ungeheuer
Das mysteriöse Loch Ness zieht seit Generationen Besucher an, die auf der Suche nach dem legendären Ungeheuer „Nessie“ sind, das angeblich in den dunklen Tiefen des Sees lebt. Vom Urquhart Castle aus, einer malerischen Ruine am Ufer des Sees, haben Besucher einen perfekten Aussichtspunkt, um die ruhige Wasseroberfläche zu beobachten. Die umliegenden Besucherzentren bieten faszinierende Ausstellungen über die Geschichte der Nessie-Sichtungen und wissenschaftliche Expeditionen, die das Geheimnis zu lüften versuchten. Ob man nun an die Existenz des Monsters glaubt oder nicht – eine Bootsfahrt über das tiefe, dunkle Wasser des Loch Ness gehört zweifellos zu den unvergesslichen Erlebnissen einer Schottlandreise.
- Loch Ness ist mit 230 Metern Tiefe der wasserreichste See Großbritanniens.
- Das erste dokumentierte Sighting von „Nessie“ stammt aus dem Jahr 1933.
- Das Loch-Ness-Besucherzentrum in Drumnadrochit bietet umfassende Informationen zur Monster-Legende.
- Von der historischen Ruine des Urquhart Castle hat man einen spektakulären Blick auf den See.
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Isle of Skye – Entdecke Schottlands atemberaubendste Insellandschaft
Die Isle of Skye präsentiert sich als wahres Juwel unter Schottlands Inseln und verzaubert Besucher mit dramatischen Bergketten, den markanten Felsnadeln des Old Man of Storr und türkisblauen Fairy Pools. Während einer Erkundungstour über die größte Insel der Inneren Hebriden begegnen Reisende mystischen Orten wie der Burg Dunvegan, dem ältesten durchgehend bewohnten Schloss Schottlands. Die charakteristische Landschaft mit ihren schroffen Klippen, nebelverhangenen Tälern und dem majestätischen Cuillins-Gebirge bietet eine spektakuläre Kulisse für Wanderer und Fotografen. Bei einem Besuch des malerischen Hafenstädtchens Portree können Besucher in bunten Häusern untergebracht die regionale Küche genießen und mit etwas Glück Seeadler oder Otter in freier Wildbahn beobachten. Dank der besonderen geologischen Formation und der jahrtausendealten menschlichen Besiedlung gilt die Isle of Skye als unverzichtbares Highlight jeder Schottlandreise und begeistert Naturliebhaber ebenso wie Geschichtsinteressierte.
Anreise: Über die Skye Bridge vom schottischen Festland erreichbar oder mit der Fähre von Mallaig nach Armadale.
Beste Reisezeit: Mai bis September, wobei das Wetter selbst im Sommer unberechenbar sein kann.
Highlights: Old Man of Storr, Fairy Pools, Quiraing, Neist Point Lighthouse und Dunvegan Castle.
Whisky-Destillerien – Flüssige Sehenswürdigkeiten der schottischen Kultur
Die zahlreichen Whisky-Destillerien sind wahre Juwelen unter den Sehenswürdigkeiten Schottlands, die Einblicke in jahrhundertealte Traditionen und Handwerkskunst gewähren. Besucher können hier nicht nur die Kunst der Whisky-Herstellung erleben, sondern auch die einzigartige Verbindung zwischen dem schottischen Nationalgetränk und der atemberaubenden Landschaft, die an die malerischen Regionen Mitteleuropas erinnert, jedoch mit ihrem ganz eigenen rauen Charme besticht. Die Verkostung verschiedener Whisky-Sorten rundet jede Destillerie-Tour ab und lässt Besucher die flüssigen Schätze Schottlands mit allen Sinnen erfahren.
Schottlands beeindruckende Burgen und Schlösser – Zeitreise in die Vergangenheit

Schottlands mittelalterliche Burgen und prunkvollen Schlösser zeugen von der bewegten Geschichte des Landes und lassen Besucher in vergangene Zeiten eintauchen. Das majestätische Edinburgh Castle thront über der Hauptstadt und bietet nicht nur faszinierende Einblicke in die royale Vergangenheit, sondern auch atemberaubende Ausblicke auf die Stadt. Im Highlands-Gebiet verzaubert das malerische Eilean Donan Castle, das auf einer kleinen Insel liegt und durch eine Steinbrücke mit dem Festland verbunden ist, mit seiner romantischen Kulisse, die bereits in zahlreichen Filmen zu sehen war. Für Geschichtsinteressierte ist auch Stirling Castle ein absolutes Highlight, da hier mehrere schottische Könige und Königinnen gekrönt wurden und die Anlage perfekt erhalten ist.
- Edinburgh Castle bietet königliche Geschichte und spektakuläre Stadtpanoramen.
- Das fotogene Eilean Donan Castle liegt malerisch auf einer kleinen Insel in den Highlands.
- Stirling Castle war Krönungsort schottischer Monarchen und ist hervorragend erhalten.
- Die Burgen und Schlösser Schottlands ermöglichen authentische Einblicke in verschiedene Epochen.
Verborgene Sehenswürdigkeiten in Schottland – Geheimtipps abseits der Touristenpfade
Abseits der bekannten Attraktionen verbirgt Schottland wahre Schätze, die nur wenigen Reisenden bekannt sind. In den entlegenen Highlands findet man die geheimnisvolle Steinformation von Callanish auf der Isle of Lewis, die oft als „schottisches Stonehenge“ bezeichnet wird, jedoch weitaus weniger Besucher anzieht. Das malerische Fischerdorf Pennan an der Nordostküste, bekannt aus dem Kultfilm „Local Hero“, bietet mit seinen bunten Häusern und der dramatischen Küstenlandschaft ein authentisches Stück schottischer Lebensart. Für Naturliebhaber lohnt sich ein Ausflug zum versteckten Wasserfall Fairy Pools auf der Isle of Skye, dessen türkisblaues Wasser zwischen schwarzen Felsen einen magischen Anblick bietet.
Häufige Fragen zu Sehenswürdigkeiten Schottland
Welche sind die bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Edinburgh?
Edinburgh Castle thront majestätisch über der Stadt und bietet einen beeindruckenden Blick auf die schottische Hauptstadt. Die Royal Mile verbindet das Schloss mit dem Holyrood Palace und ist gesäumt von historischen Bauten, Souvenirläden und traditionellen Pubs. Weitere Highlights sind der Arthur’s Seat, ein erloschener Vulkan mit Panoramablick, das National Museum of Scotland und die mittelalterliche Altstadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Die georgianische Neustadt mit ihren eleganten Straßenzügen rundet das Stadtbild ab. Besonders während des Edinburgh Festivals im August ist die Atmosphäre in der Kulturmetropole einzigartig lebhaft.
Ist das Loch Ness einen Besuch wert, auch wenn man kein Monster sieht?
Absolut! Das Loch Ness bietet weit mehr als nur die Jagd nach Nessie. Mit einer Tiefe von 230 Metern ist dieser malerische See einer der tiefsten Gewässer Großbritanniens und von atemberaubender Naturschönheit umgeben. Die Highland-Landschaft mit ihren sanften Hügeln und dichten Wäldern verzaubert jeden Besucher. Die Ruinen von Urquhart Castle am Ufer bieten faszinierende Einblicke in die schottische Geschichte und spektakuläre Aussichtspunkte über den See. Im Loch Ness Centre kann man mehr über die wissenschaftlichen Untersuchungen und die Mythologie des berühmten Seeungeheuers erfahren. Bootstouren auf dem Gewässer gehören zu den beliebtesten Aktivitäten und ermöglichen einzigartige Perspektiven auf die umliegende Landschaft.
Welche schottischen Highlands-Attraktionen sollte man unbedingt besuchen?
Die Highlands bieten einige der spektakulärsten Naturlandschaften Europas. Das Tal Glen Coe besticht durch dramatische Bergkulissen und ist ein Paradies für Wanderer und Fotografen. Die Isle of Skye mit ihren markanten Felsformationen wie dem Old Man of Storr und den Fairy Pools zählt zu den malerischsten Regionen. Nicht verpassen sollte man die Cairngorms, Schottlands größten Nationalpark mit unberührter Wildnis, seltener Flora und Fauna. Fort William am Fuße des Ben Nevis, Großbritanniens höchstem Berg, dient als idealer Ausgangspunkt für Bergsteiger. Die Whisky-Trail-Route durch Speyside mit zahlreichen Destillerien gibt Einblicke in die Brennkunst. Das historische Schlachtfeld von Culloden bei Inverness wiederum erzählt von der bewegten Clangeschichte der Bergregion.
Wann ist die beste Reisezeit, um Schottlands Sehenswürdigkeiten zu besichtigen?
Die Sommermonate Juni bis August bieten die längsten Tage mit bis zu 18 Stunden Tageslicht und die wärmsten Temperaturen, ideal für umfangreiche Besichtigungstouren. Allerdings ist dies auch die Hauptsaison mit höheren Preisen und mehr Besuchern an beliebten Attraktionen. Der Frühling (April-Mai) und Herbst (September-Oktober) gelten als Geheimtipps – die Landschaft erstrahlt in besonders intensiven Farben, und die Touristenströme sind moderater. Der Herbst verzaubert besonders mit rotgoldenem Laub in den Hochlandwäldern. Im Winter (November-März) kann man zwar eingeschränkte Öffnungszeiten erleben, dafür aber verschneite Schlösser und gemütliche Pub-Atmosphäre genießen. Die schottischen Highland Games finden überwiegend zwischen Mai und September statt und bieten authentische kulturelle Einblicke für Reisende.
Wie kann man die schottischen Inseln am besten erkunden?
Für die Erkundung der schottischen Eilande empfiehlt sich eine Kombination aus verschiedenen Transportmitteln. Die größeren Inseln wie Skye, Mull oder die Äußeren Hebriden sind gut mit regelmäßigen Fährverbindungen von CalMac erreichbar. Ein Mietwagen bietet vor Ort maximale Flexibilität, um abgelegene Buchten und Aussichtspunkte zu entdecken. Für Inselhopping zwischen mehreren Archipelen ist der „Island Hopper“-Pass eine kostengünstige Option. Auf kleineren Inseln wie Iona oder Staffa sind geführte Bootstouren ideal. Aktivreisende können die Küstenlandschaften per Kajak erkunden oder auf ausgeschilderten Wanderwegen die Inselwelten zu Fuß entdecken. Einige Inseln wie Arran werden als „Schottland in Miniatur“ bezeichnet und bieten einen perfekten Überblick über die vielfältige Landschaft des Landes.
Welche historischen Schlösser in Schottland sind besonders sehenswert?
Schottland beherbergt zahlreiche beeindruckende Burganlagen mit jahrhundertealter Geschichte. Stirling Castle thront strategisch günstig über der gleichnamigen Stadt und war Schauplatz wichtiger historischer Ereignisse wie der Schlacht von Bannockburn. Eilean Donan Castle, malerisch auf einer kleinen Insel gelegen und über eine Steinbrücke zugänglich, zählt zu den meistfotografierten Festungen des Landes. Das verwunschene Dunnottar Castle nahe Stonehaven beeindruckt durch seine dramatische Lage auf einer Felsenklippe über dem Meer. Glamis Castle, der Kindheitsort der Queen Mother, besticht durch seine märchenhafte Architektur und gepflegte Gärten. Für Filmfans interessant ist Doune Castle, bekannt aus „Monty Python“ und „Outlander“. Das royale Balmoral Castle im Deeside gewährt saisonale Einblicke in die Sommerresidenz der königlichen Familie.