Willkommen auf der malerischen Halbinsel Mönchgut, einem wahren Juwel im Südosten Rügens! Mit ihrer einzigartigen Lage zwischen dem Greifswalder Bodden und der Ostsee verzaubert diese Region nicht nur durch atemberaubende Landschaften, sondern auch durch ihr reiches kulturelles Erbe. Auf den folgenden Seiten nehmen wir Sie mit zu acht besonderen Sehenswürdigkeiten, die das Herz dieser geschichtsträchtigen Halbinsel ausmachen.
Von idyllischen Fischerdörfern über imposante Naturschauspiele bis hin zu historischen Schätzen – Mönchgut bietet eine faszinierende Vielfalt für jeden Geschmack. Ob Sie die traditionelle Baukultur in Göhren erkunden, auf den Spuren der Seefahrer im Mönchguter Museum wandeln oder die einmaligen Naturlandschaften des Nationalparks Jasmund genießen möchten – diese acht Highlights werden Ihren Besuch auf der Halbinsel zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.
Die Halbinsel Mönchgut liegt im südöstlichen Teil der Insel Rügen und umfasst etwa 30 Quadratkilometer.
Die Region wurde bis ins 16. Jahrhundert vom Zisterzienserkloster Eldena verwaltet, woher der Name „Mönchgut“ (Besitz der Mönche) stammt.
Mit ihren charakteristischen Fischerdörfern, Boddenlandschaften und Ostseestränden zählt Mönchgut zu den beliebtesten Urlaubszielen auf Rügen.
Die schönsten Mönchgut Sehenswürdigkeiten im Überblick
Die Halbinsel Mönchgut bietet eine beeindruckende Vielfalt an Sehenswürdigkeiten, die von malerischen Fischerdörfern bis hin zu atemberaubenden Naturlandschaften reicht. Besonders hervorzuheben sind das Freilichtmuseum Mönchguter Musenhof in Göhren und der historische Lotsenturm in Thiessow, die beide tiefe Einblicke in die Kultur und Geschichte der Region gewähren. Für Naturliebhaber sind die weitläufigen Sandstrände und die markanten Steilküsten absolute Highlights, die sich hervorragend zum Wandern und Malen von Sehenswürdigkeiten eignen. Die traditionellen reetgedeckten Häuser in den idyllischen Dörfern runden das charmante Bild dieser einzigartigen Halbinsel im Südosten Rügens perfekt ab.
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Geschichte und Tradition der Halbinsel Mönchgut
Die Halbinsel Mönchgut im Südosten der Insel Rügen blickt auf eine faszinierende Geschichte zurück, die eng mit den Mönchen des Zisterzienserklosters Eldena verbunden ist, welche die Region von 1252 bis 1536 besaßen und ihr den Namen gaben. Die einzigartige Landschaft mit ihren Bodden, schmalen Landzungen und sanften Hügeln prägte über Jahrhunderte hinweg die Lebensweise der Bewohner, die überwiegend als Fischer, Lotsen und Seefahrer tätig waren. Besonders eindrucksvoll ist die gut erhaltene maritime Kultur, die sich in den charakteristischen reetgedeckten Kapitänshäusern und den traditionellen Fischerkähnen widerspiegelt, die noch heute in einigen Häfen zu bewundern sind. Die Trachten der Mönchguter Bewohner, insbesondere die der Frauen mit ihren kunstvoll gefalteten Hauben, zählen zu den markantesten Volkskleidungen Norddeutschlands und werden bei Volksfesten wie dem jährlichen Mönchguter Heringsfest in Göhren wieder lebendig. Im Museumshof Göhren, einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Region, können Besucher authentisch erhaltene Gebäude und Alltagsgegenstände bestaunen, die einen faszinierenden Einblick in das frühere Leben auf der traditionsreichen Halbinsel gewähren.
Die Halbinsel erhielt ihren Namen „Mönchgut“ (Besitz der Mönche) durch die Zisterziensermönche aus Eldena, die das Gebiet von 1252 bis 1536 verwalteten.
Das maritime Erbe der Halbinsel ist bis heute in der Architektur der Fischerdörfer mit reetgedeckten Häusern und den traditionellen Bootstypen sichtbar.
Die Mönchguter Tracht mit den charakteristischen Frauenhauben gehört zu den bekanntesten Volkstrachten Norddeutschlands und wird bei regionalen Festen präsentiert.
Naturparadies Mönchgut: Sehenswerte Landschaften und Strände

Die Halbinsel Mönchgut verzaubert Besucher mit einer atemberaubenden Naturkulisse, die zu den schönsten Sehenswürdigkeiten auf Rügen zählt. Zwischen dem Greifswalder Bodden im Westen und der Ostsee im Osten erstrecken sich weitläufige Naturlandschaften, die mit ihren sanften Hügeln, Wäldern und Wiesen an malerische toskanische Szenerien erinnern. Die feinsandigen Strände wie der Südstrand von Göhren oder die versteckten Buchten bei Klein Zicker laden zum Entspannen und Verweilen ein. Naturliebhaber sollten unbedingt die Wanderwege entlang der beeindruckenden Steilküste erkunden, von denen aus sich spektakuläre Panoramablicke über die glitzernde Ostsee eröffnen.
Historische Sehenswürdigkeiten auf Mönchgut entdecken
Die Halbinsel Mönchgut beherbergt zahlreiche historische Schätze, die von der bewegten Vergangenheit der Region zeugen. In den malerischen Fischerdörfern wie Göhren und Middelhagen finden Besucher liebevoll restaurierte Reetdachhäuser und alte Kapitänshäuser, die Einblicke in das traditionelle Leben der Inselbewohner gewähren. Das Mönchguter Heimatmuseum in Göhren präsentiert auf anschauliche Weise die Kultur und Geschichte der Region mit original erhaltenen Möbeln, Trachten und Fischereigeräten. Nicht zu vergessen sind die mystischen Großsteingräber und Hünengräber, die als stumme Zeugen der Vorgeschichte Mönchguts bis heute die Landschaft prägen.
- Historische Reetdachhäuser und Kapitänshäuser in den Fischerdörfern
- Mönchguter Heimatmuseum mit authentischen Ausstellungsstücken
- Vorgeschichtliche Großsteingräber und Hünengräber
- Gut erhaltene Dorfkirchen mit maritimer Geschichte
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Kulinarische Highlights und regionale Spezialitäten in Mönchgut
Die Halbinsel Mönchgut verwöhnt Besucher nicht nur mit malerischen Landschaften, sondern auch mit hervorragender regionaler Küche, die eng mit der maritimen Geschichte der Region verbunden ist. Frischer Ostseefisch, besonders der berühmte Rügensche Hering, wird in den traditionellen Fischerhäusern und Restaurants der Halbinsel in verschiedensten Variationen zubereitet. In den gemütlichen Gaststuben von Göhren und Middelhagen kann man die Mönchguter Fischsuppe probieren, die nach alten Familienrezepten mit lokalen Kräutern verfeinert wird. Wer süße Spezialitäten bevorzugt, sollte unbedingt den traditionellen Sanddornkuchen kosten, der aus den vitaminreichen Beeren der Küstenregion hergestellt wird. Besonders authentisch schmeckt die regionale Küche in den kleinen Fischräuchereien direkt am Hafen, wo der Fang des Tages vor den Augen der Gäste zubereitet wird und perfekt einen Tag voller Sehenswürdigkeiten-Erkundungen abrundet.
Kulinarische Highlights: Rügenscher Hering, Mönchguter Fischsuppe und Sanddornspezialitäten zählen zu den bekanntesten regionalen Gerichten.
Beste Lokale: Traditionelle Fischerhäuser in Göhren, Middelhagen und Lobbe bieten authentische Mönchguter Küche mit Blick aufs Meer.
Saisonale Besonderheit: Von Mai bis September finden in verschiedenen Orten auf Mönchgut kleine Fischerfeste mit lokalen Spezialitäten statt.
Die besten Ausflugsziele rund um Mönchgut
Die Halbinsel Mönchgut bietet nicht nur bezaubernde Orte innerhalb ihrer Grenzen, sondern ist auch der perfekte Ausgangspunkt für Entdeckungstouren in die umliegende Region Rügens. Besonders empfehlenswert sind Ausflüge zum Jagdschloss Granitz mit seinem imposanten Aussichtsturm, zum malerischen Ostseebad Binz mit seiner prächtigen Bäderarchitektur oder zur Insel Vilm, die mit ihrer unberührten Natur beeindruckende Landschaften offenbart. Die nahegelegenen Kreidefelsen und der Nationalpark Jasmund runden das vielfältige Angebot an Ausflugszielen rund um Mönchgut ab und versprechen unvergessliche Eindrücke für Naturliebhaber und Kulturinteressierte.
Mönchguts versteckte Sehenswürdigkeiten abseits der Touristenpfade

Abseits der bekannten Pfade verbirgt Mönchgut zauberhafte Kleinode, die nur Einheimische kennen und die in keinem Reiseführer stehen. Der verwunschene Schlosswall von Seedorf erzählt mit seinen überwucherten Mauerresten die Geschichte einer längst vergangenen Zeit, während man vom Plateau einen atemberaubenden Blick über den Greifswalder Bodden genießt. In den frühen Morgenstunden lockt der versteckte Strand von Lobbe mit seiner unberührten Schönheit und bietet die perfekte Kulisse für Naturliebhaber und Fotografen. Die alten Fischerhütten am Neuensiener See zeugen vom traditionellen Handwerk der Region und laden zu einer authentischen Zeitreise ein, fernab des Touristentrubels.
- Der historische Schlosswall von Seedorf bietet versteckte Geschichte und Panoramablicke
- Der abgelegene Strand von Lobbe ist morgens ein unberührtes Naturparadies
- Traditionelle Fischerhütten am Neuensiener See zeigen authentisches Inselleben
- Diese Geheimtipps werden in keinem klassischen Reiseführer erwähnt
Saisonale Events und Veranstaltungen auf der Halbinsel Mönchgut
Die Halbinsel Mönchgut begeistert Besucher nicht nur mit ihren landschaftlichen Schönheiten, sondern auch mit einem vielfältigen Veranstaltungskalender, der sich über das gesamte Jahr erstreckt. Im Frühling lockt das traditionelle Mönchguter Heringsfest zahlreiche Feinschmecker an, während im Sommer die historischen Fischerfeuer am Strand mit Musik und regionalen Spezialitäten für eine unvergleichliche Atmosphäre sorgen. Der Herbst wird durch das authentische Erntefest in den malerischen Dörfern der Region geprägt, bei dem Besucher in die landwirtschaftlichen Traditionen eintauchen können. In der Adventszeit verwandeln die stimmungsvollen Weihnachtsmärkte in Göhren und Baabe die Halbinsel in ein winterliches Paradies und bilden den perfekten Rahmen, um regionales Kunsthandwerk und kulinarische Köstlichkeiten zu entdecken.
Häufige Fragen zu Mönchgut Sehenswürdigkeiten
Was sind die bekanntesten Attraktionen auf der Halbinsel Mönchgut?
Die Halbinsel Mönchgut beherbergt zahlreiche Highlights für Besucher. Das Freilichtmuseum Göhren präsentiert traditionelle Architektur und Alltagskultur der Region. Der Pfarrwitwenhaus in Groß Zicker gilt als charakteristisches Wahrzeichen des Ortes. Naturliebhaber schätzen besonders den Zickerschen Berg mit seinen Panoramaausblicken über die Ostsee und die Boddenlandschaft. Die idyllischen Fischerdörfer Middelhagen und Gager bieten authentische Einblicke in das maritime Erbe. Darüber hinaus locken die feinsandigen Strände und die einzigartige Küstenformation des Lobbe-Hörn zahlreiche Touristen an.
Wie kann man das Mönchgut am besten erkunden?
Die vielseitige Landschaft des Mönchguts lässt sich ideal mit verschiedenen Fortbewegungsmitteln entdecken. Für Naturfreunde bieten die gut ausgebauten Wanderwege wie der Mönchgutweg optimale Bedingungen, die Halbinsel zu Fuß zu erkunden. Radfahrer profitieren vom dichten Netz an Radrouten, die durch Kiefernwälder, entlang der Küste und durch malerische Dörfer führen. Im Sommerhalbjahr verkehren regelmäßig Linienbusse zwischen den Hauptorten. Eine besonders charmante Alternative stellen die historischen Schmalspurbahnen „Rasender Roland“ dar, die einige Orte auf Mönchgut anfahren. Für maritime Erlebnisse empfehlen sich Bootstouren, die Perspektiven von der Wasserseite auf die Halbinsel bieten.
Welche historischen Sehenswürdigkeiten gibt es auf Mönchgut zu entdecken?
Auf Mönchgut finden Geschichtsinteressierte zahlreiche historische Denkmäler und Bauwerke. Die Backsteinkirche von Middelhagen aus dem 14. Jahrhundert zählt zu den ältesten Sakralbauten der Region und beeindruckt mit ihrem markanten Turm. In Groß Zicker lohnt ein Besuch des Pfarrwitwenhauses aus dem 18. Jahrhundert, das heute als Museum fungiert. Das Museumsgehöft in Göhren veranschaulicht mit seinen reetgedeckten Gebäuden die traditionelle Bauweise der Halbinsel. Besonders sehenswert sind auch die alten Kapitänshäuser in den Fischerorten, die vom einstigen Wohlstand durch die Seefahrt zeugen. Archäologische Fundstellen wie die slawischen Siedlungsspuren bei Alt Reddevitz vervollständigen das historische Erbe dieser traditionsreichen Landschaft.
Wann ist die beste Reisezeit für einen Besuch der Sehenswürdigkeiten auf Mönchgut?
Die ideale Zeit für eine Erkundung der Mönchgut-Attraktionen erstreckt sich von Mai bis September. In diesen Monaten herrschen angenehme Temperaturen zwischen 18 und 25 Grad, die Outdoor-Aktivitäten begünstigen. Die touristischen Einrichtungen, Museen und Ausflugsziele sind vollumfänglich geöffnet und bieten oft Sonderveranstaltungen an. Besonders empfehlenswert sind die Randzeiten Mai/Juni sowie September, wenn die Besuchermassen geringer ausfallen, aber das Wetter meist stabil bleibt. In der Hochsaison (Juli/August) sollten Ausflüge zu populären Sehenswürdigkeiten früh morgens geplant werden. Der Herbst überzeugt mit seiner farbenprächtigen Landschaft, wobei einige Attraktionen dann eingeschränkte Öffnungszeiten haben. Winterbesuche bieten einsame Naturerlebnisse, jedoch sind viele touristische Angebote geschlossen.
Gibt es besondere Natursehenswürdigkeiten auf der Halbinsel Mönchgut?
Die Halbinsel Mönchgut begeistert mit einer außergewöhnlichen Naturlandschaft. Die Zicker Berge bilden mit ihrer charakteristischen Hügelformation einen markanten Kontrast zur Umgebung und belohnen Wanderer mit grandiosen Panoramablicken über die Küstenregion. Das Naturschutzgebiet Mönchgut umfasst artenreiche Salzwiesen, Dünenlandschaften und Moore, die seltenen Pflanzen- und Vogelarten Lebensraum bieten. An der Ostküste beeindrucken die imposanten Steilküsten bei Klein Zicker, während die Boddengewässer im Westen mit ihrer ruhigen Wasseroberfläche und dem besonderen Licht Fotografen anziehen. Der Having-Wald nahe Göhren zählt zu den ältesten Waldbeständen auf Rügen und besticht durch seinen urwüchsigen Charakter. Die Nehrungshaken bei Thiessow und Lobbe zeigen eindrucksvoll die geologischen Prozesse der Küstenbildung.
Welche kulturellen Veranstaltungen und Events kann man auf Mönchgut erleben?
Das kulturelle Angebot auf der Halbinsel Mönchgut ist vielfältig und spiegelt die maritime Tradition wider. Im Sommer findet das beliebte Mönchguter Heringsfest in Gager statt, das regionale Kulinarik und Brauchtum zelebriert. Das Hafenfest in Thiessow lockt mit Fischereivorführungen und Segelregatten. Kulturinteressierte sollten die Konzertreihe in der mittelalterlichen Kirche Middelhagen nicht verpassen, die klassische Musik in historischem Ambiente präsentiert. Das Museumsdorf Göhren veranstaltet regelmäßig Handwerkstage, bei denen traditionelle Techniken demonstriert werden. Zur Adventszeit verzaubert der stimmungsvolle Weihnachtsmarkt in Baabe Besucher mit regionalen Spezialitäten und Kunsthandwerk. Ganzjährig bieten die Galerien in den Küstenorten wechselnde Ausstellungen lokaler Künstler, die sich von der einzigartigen Landschaft inspirieren lassen.